Aus der Werkstatt, nicht vom Reißbrett
Ausbilder & IHK-Prüfer
Beruflicher Hintergrund
Ich bin geprüfter Industriemeister der Fachrichtung Metall und hauptberuflich Ausbilder: Ich schule Fachkräfte in Pneumatik und SPS-Technik sowie in der manuellen und maschinellen Bearbeitung metallischer Werkstoffe und der Kunststofftechnik. Daneben organisiere ich betriebliche Abläufe, erstelle technische Zeichnungen in CAD und bin IHK-Prüfer, unter anderem für angehende Industriemeister.
Das Problem aus der Praxis
Bei uns im Betrieb gab es, was in vielen Werkstätten Alltag ist: störungsbedingte Instandhaltung. Gewartet wurde erst, wenn eine Maschine wirklich stand. Und natürlich stand sie im dümmsten Moment, nämlich kurz vor Prüfungstagen, wenn jede Maschine gebraucht wird. Dann hieß es: unter Stress reparieren und hektisch Ersatzteile bestellen.
Dabei ist die Lösung lange bekannt: vorbeugende Instandhaltung mit einem sauberen Wartungsplan. Sie verlängert die Lebensdauer der Maschinen und erspart genau diese Feuerwehreinsätze. Was fehlte, war ein Werkzeug dafür, das kein Konzern-IT-Projekt voraussetzt.
Warum Mendura entstand
Angefangen hat Mendura klein: Als 3D-Druck-Hobbyist wollte ich zuerst nur eine Wartungs-App für meinen eigenen Drucker. Daraus wurde die Erkenntnis, dass genau so ein Werkzeug auch Betrieben hilft, die heute noch mit Zetteln oder Excel arbeiten.
Deshalb ist Mendura so gebaut, wie ich es selbst einsetzen würde: läuft komplett offline, die Daten bleiben im Betrieb, kein Konto, keine Cloud. Und so einfach, dass jeder im Team ohne Schulungstag damit arbeiten kann. Die Einarbeitung übernimmt Schraubi, direkt in der App.
Mendura Digital ist bewusst klein: Entwicklung, Weiterentwicklung und Support liegen in einer Hand. Wer schreibt, bekommt eine Antwort vom Entwickler selbst, und Wünsche aus der Praxis fließen direkt in die Planung ein.